Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR. · Björn W. Schäfer | Entrepreneur, Business Angel & Book Author

Warum "Needy Sales" Millionen kostet – und welche 10 Sätze ab morgen deine Win-Rate verdoppeln - EP 128 🇩🇪 | Constantin Papadopoulos

·30 min·2 clips
Konstantin sagt, Kunden kaufen keine Lösung, sondern eine Veränderung im Unternehmen.
1. Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR. behandelt mit Konstantin Papadopoulos das Thema „Needy Sales“ und bessere Verhandlungsführung im B2B-Vertrieb. 2. Björn Schäfer spricht mit Konstantin Papadopoulos, einem seit über 10 Jahren tätigen Verhandlungsberater, Autor von „Negotiating with Style“ und Begleiter von Gründern, CEOs und Sales-Teams. 3. Die Episode fragt, wie aus bedürftigem Verkauf selbstsichere Verhandlungspartner werden und warum der Ansatz schon bei „Phase 0“ beginnt. 4. Konstantin beschreibt Phase 0 als Mindset-Arbeit vor der eigentlichen Verhandlung, einschließlich der Bereitschaft, einen Deal zu verlieren, wenn Preis oder Verhalten nicht passen. 5. Er erzählt von einem Mitarbeiter, den er zu einem Karrierewechsel riet, und nennt Arosa als Ort, an dem sich beide später auf der Skipiste wieder trafen. 6. Konstantin betont, dass Verhandlungen viel Energie brauchen und dass ein klares „Warum“ nach Simon Sinek die Vorbereitung trägt. 7. Er nennt als Beispiel einen Coaching-Teilnehmer, der nach Lektüre des Buchs eine Lohnverhandlung führte und mehr Gehalt bekam. 8. Der Gesprächspartner macht daraus die Formel, dass ein Kunde nicht einfach eine neue Lösung kauft, sondern eine Veränderung im Unternehmen erreichen will. 9. Konstantin reduziert den Nutzen auf zwei Effekte: mehr Topline oder bessere Bottomline. 10. Als konkrete Hebel nennt er Zeit, Macht und Information als kritische Variablen jeder Verhandlung. 11. Ein Startup-Beispiel zeigt den Unterschied zwischen 45.000 Euro Kostensenkung und 15.000 Euro Ersparnis, weil das Upside den Verkauf deutlich verändert. 12. Ein ERP-Fall aus Deutschland zeigt, wie eine scheinbar offene Entscheidung durch eine gezielte Frage nach dem spätesten Starttermin greifbar wurde. 13. Danach erklärt Konstantin, dass hinter der Zurückhaltung des Kunden eine schlechte Beziehung zu einem Geschäftspartner stand. 14. Im zweiten Teil trennt er sauber zwischen Interesse und Position und nutzt Gatekeeper als Beispiel für verdeckte Interessen. 15. Er formuliert Rückfragen wie, was ein Telekommunikationsangebot enthalten müsste, damit ein Gatekeeper den Kontakt an die Geschäftsleitung weiterleitet. 16. Dazu ergänzt er eine Studie über Affinität, bei der wiederholtes Sehen von Personen zu höheren Bewertungen führte. 17. Im vierten Teil spricht Konstantin über Emotionen, Stress und den Fehler, klärende Fragen als Aggression zu deuten. 18. Er nennt Sätze wie „Wäre es aus deiner Sicht unvorstellbar“ und rät dazu, die eigene Kommunikation so zu steuern, dass man Kontrolle behält. 19. Die Folge wirkt wie ein strukturiertes Interview mit vielen Praxisbeispielen, direkter Gegenrede und klaren Übergängen zwischen den fünf Phasen. 20. Besonders profitieren Gründer, Sales-Leads und B2B-Berater; weniger passend ist sie für Hörer ohne Interesse an Verhandlung, Pricing oder Sales-Prozessen.
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